Kleine Kalkulationsfehler kosten jeden Monat Marge
Vom Einkaufspreis der Zutat bis zum Preis auf der Karte: klare Schritte zu einer stabilen Marge im Tagesgeschäft.
Empfohlene Kalkulationshilfen
Ein guter Einstieg, um Kosten und Speisekartenpreise zu prüfen.
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AfA-Tabelle Gastronomie: Küchengeräte, GWG und 30 % AfA
Viele Küchengeräte haben laut BMF-Tabelle 5 Jahre Nutzungsdauer, GWG bis 800 € netto sind sofort abziehbar. Beispiel: 15.000 € Ofen = 250 € pro Monat.
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Bäckerei Kalkulation: Wareneinsatz, Personalkosten und die Wahrheit über Brötchenpreise
Ein Brötchen kostet im Beispiel 0,046 € Rohstoff, aber 0,206 € gesamt. Personal liegt bei 40–55 % vom Umsatz. So kalkulieren Sie Brötchen und Brot je Stück.
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Brunch-Kalkulation: Buffet richtig kalkulieren – damit der Sonntag sich auch lohnt
Im Beispiel kostet der Musterteller 7,06 € Ware, mit 20 % Schwund 8,47 €. Daraus ergibt sich ein Brunchpreis von 20,24 € brutto. So rechnet sich das Buffet.
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Café eröffnen: Kosten, Kalkulation und was Sie wirklich brauchen
Ein Café mit 35 Plätzen braucht im Standard-Szenario 50.000–80.000 € Investition plus 3–6 Monate Reserve. Fixkosten, Personal und Cappuccino durchrechnen.
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Cocktail-Kalkulation: 700-2.130 EUR Schwund pro Monat – wo Ihre Marge verschwindet
Ziel-Pour-Cost an der Bar: 18-22 %. Eis, Garnitur und Strohhalm kosten 0,26-1,38 EUR pro Drink. Mit Mojito-Beispiel und Standardrezeptur gegen Overpouring.
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Mehrwegpflicht in der Gastronomie: Was der Umstieg wirklich kostet – und wo er sich rechnet
Ab mehr als 5 Beschäftigten oder über 80 m² müssen Sie Mehrweg aktiv anbieten. Beispiel: Ein Bistro mit 30 Mahlzeiten to go zahlt 4.200 € im Jahr für Einweg.
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AfA-Tabelle Gastronomie: Küchengeräte, GWG und 30 % AfA
Viele Küchengeräte haben laut BMF-Tabelle 5 Jahre Nutzungsdauer, GWG bis 800 € netto sind sofort abziehbar. Beispiel: 15.000 € Ofen = 250 € pro Monat.
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Bäckerei Kalkulation: Wareneinsatz, Personalkosten und die Wahrheit über Brötchenpreise
Ein Brötchen kostet im Beispiel 0,046 € Rohstoff, aber 0,206 € gesamt. Personal liegt bei 40–55 % vom Umsatz. So kalkulieren Sie Brötchen und Brot je Stück.
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Brunch-Kalkulation: Buffet richtig kalkulieren – damit der Sonntag sich auch lohnt
Im Beispiel kostet der Musterteller 7,06 € Ware, mit 20 % Schwund 8,47 €. Daraus ergibt sich ein Brunchpreis von 20,24 € brutto. So rechnet sich das Buffet.
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Café eröffnen: Kosten, Kalkulation und was Sie wirklich brauchen
Ein Café mit 35 Plätzen braucht im Standard-Szenario 50.000–80.000 € Investition plus 3–6 Monate Reserve. Fixkosten, Personal und Cappuccino durchrechnen.
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Cocktail-Kalkulation: 700-2.130 EUR Schwund pro Monat – wo Ihre Marge verschwindet
Ziel-Pour-Cost an der Bar: 18-22 %. Eis, Garnitur und Strohhalm kosten 0,26-1,38 EUR pro Drink. Mit Mojito-Beispiel und Standardrezeptur gegen Overpouring.
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Mehrwegpflicht in der Gastronomie: Was der Umstieg wirklich kostet – und wo er sich rechnet
Ab mehr als 5 Beschäftigten oder über 80 m² müssen Sie Mehrweg aktiv anbieten. Beispiel: Ein Bistro mit 30 Mahlzeiten to go zahlt 4.200 € im Jahr für Einweg.
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Mehrwertsteuer Gastronomie 2026: 7 % Speisen, 19 % Getränke
Seit 1. Januar 2026 gelten 7 % auf Speisen, Getränke bleiben bei 19 %. Bei 18,90 € brutto bleiben im Beispiel 1,78 € mehr netto. Preis halten oder senken?
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Personalkosten Gastronomie: Warum 30 % vom Umsatz nicht reichen und was wirklich hilft
Im Kölner Rechenbeispiel steigt die Personalkostenquote von 22,9 % (nur Bruttolohn) auf 31,5 % als Vollkosten. Formel und Richtwerte je Betriebsart.
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Speisekarte gestalten: Die Psychologie hinter Preisen, Beschreibungen und Platzierung
Das margenstärkste Gericht gehört dorthin, wo der Blick zuerst landet. Mit Preisanker (Beispiel: 39 € Filet neben 24 € Schnitzel) lenken Sie die Bestellung.