Wie viel Wareneinsatz steckt in einer Portion?
Ein paar Zutatenzeilen genügen für den Wareneinsatz — und für die Frage, ob ein beliebtes Gericht wirklich trägt.
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Zutaten
Verkaufsbedingungen
Rechnest du bei jeder Preisänderung neu?
In KitchenCost genügt eine geänderte Zutat, und alle Gerichte werden neu kalkuliert.
Am Rechner gibt es auch die Web-Version →Warum der Wareneinsatz zählt
Der Wareneinsatz ist der Anteil des Verkaufspreises, der in die Zutaten fließt. Auch ein gut laufendes Gericht kann bei hohem Wareneinsatz kaum etwas übrig lassen — deshalb ist das die erste Zahl vor jeder Preisentscheidung.
Die Rechnung ist einfach: Zutatenkosten = Einkaufspreis × (verwendete Menge ÷ gekaufte Menge), Kosten je Portion = Summe ÷ Portionen, Wareneinsatz = Kosten je Portion ÷ Preis. Kostet 1 kg Nudeln 3,50 € und du nimmst 200 g pro Portion, kostet diese Zutat 0,70 €.
In der Gastronomie gelten 30 bis 40 Prozent als übliche Orientierung. Der passende Wert hängt von Konzept, Lieferanteil und Miete ab.
Passenden Ratgeber lesen →Häufig gestellte Fragen
Dürfen Einkaufs- und Verbrauchseinheit unterschiedlich sein?
g↔kg und ml↔L werden automatisch umgerechnet. Gewicht und Volumen lassen sich nicht ineinander umrechnen, deshalb wird diese Zeile mit einem Hinweis aus der Rechnung genommen.
Wird Schwund berücksichtigt?
Dieses schnelle Web-Tool nicht. Die KitchenCost-App rechnet Schwund je Zutat mit und liefert damit eine genauere Kalkulation.
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Der Web-Rechner ist vollständig kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Die KitchenCost-App, die Gerichte speichert und Kosten fortschreibt, ist ein eigenes Produkt.