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Ghost Kitchen eröffnen: Kalkulation ohne Gastraum — aber mit neuen Kostenfallen

Ghost Kitchen in Deutschland eröffnen — Mietkosten, Plattformgebühren, Verpackung, Lieferlogistik und warum das Modell nur mit sauberer Kalkulation funktioniert.

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Ghost Kitchen eröffnen: Kalkulation ohne Gastraum — aber mit neuen Kostenfallen

Die Idee klingt verlockend: Keine teuren Innenstadtmieten. Kein Gastraum, den Sie einrichten, reinigen und beheizen müssen. Kein Servicepersonal. Nur eine Küche, ein Menü, ein Lieferdienst — und die Bestellungen rollen rein.

So beschreiben es jedenfalls die Berater und Plattformen. Die Realität deutscher Ghost-Kitchen-Betreiber sieht anders aus: „Ich habe mir 40 % Miete gespart und zahle dafür 30 % an Lieferando”, sagt ein Betreiber aus Frankfurt, der seinen Namen nicht nennen will. „Am Ende bleibt weniger übrig als in meinem alten Restaurant mit Gastraum.”

Das Problem ist nicht das Konzept. Ghost Kitchens können funktionieren — in Berlin, München, Hamburg gibt es Betreiber, die profitabel arbeiten. Das Problem ist, dass die meisten die Kalkulation falsch aufsetzen: Sie rechnen wie ein Restaurant, das die Miete spart, statt wie ein Produktionsbetrieb, der Lieferlogistik finanzieren muss.

Was eine Ghost Kitchen wirklich kostet

Einmalige Kosten: Der ehrliche Überblick

KostenpositionGhost Kitchen (40–80 m²)Restaurant (80–150 m²)Ersparnis
Gewerbemiete-Kaution (3 Monatsmieten)2.400–7.500 €6.000–18.000 €50–60 %
Küchenausstattung8.000–25.000 €15.000–40.000 €30–40 %
Gastraumeinrichtung0 €20.000–80.000 €100 %
Verpackungs-Erstbestand500–1.000 €0 € (oder gering für To-Go)−500–1.000 €
Gewerbeanmeldung + Genehmigungen500–2.000 €2.000–5.000 €60 %
Kassensystem + Tablet für Plattformen300–800 €1.500–4.000 €75 %
Website + Branding (Mindestversion)500–2.000 €2.000–5.000 €60 %
Gesamt12.200–38.300 €46.500–152.000 €60–75 %

Die niedrigeren Einstiegskosten sind real. Aber sie erzählen nur die halbe Geschichte. Denn die laufenden Kosten verschieben sich massiv.

Laufende Kosten: Wo das Geld jeden Monat hinfließt

KostenpositionGhost KitchenRestaurant (gleicher Umsatz)Anmerkung
Miete (netto)800–2.500 €2.500–6.000 €Gewerbegebiet vs. Innenstadtlage
Wareneinsatz28–35 % vom Umsatz25–32 % vom UmsatzGhost Kitchen: oft günstiger Einkauf durch weniger Menübreite
Plattformprovisionen25–30 % vom Umsatz0–5 % (eigene Gäste)Der größte Unterschied
Verpackung6–10 % vom Umsatz0–2 %Jede Bestellung braucht Box, Besteck, Tüte
Personal15–20 % vom Umsatz28–38 %Kein Service, weniger Spülkraft
Energie3–5 %4–8 %Kleinere Fläche, aber Geräte laufen genauso
Sonstiges (Versicherung, Buchhaltung, Marketing)3–5 %3–5 %Ähnlich
Gesamtkosten80–95 % vom Umsatz65–85 % vom Umsatz
Gewinnmarge5–15 %15–25 %

Die Erkenntnis: Die Ghost Kitchen spart Miete und Personal — aber Plattformprovisionen und Verpackung fressen die Ersparnis fast vollständig auf. Das Modell funktioniert nur, wenn Sie entweder sehr viel Volumen machen (>80 Bestellungen/Tag) oder einen eigenen Lieferkanal aufbauen.

Plattformprovisionen: Der größte Kostenfaktor

Detaillierte Provisionsstrukturen und Strategien zur Senkung der Plattformkosten finden Sie im separaten Leitfaden zu Plattformgebühren in der Gastronomie. Hier die wichtigsten Zahlen für die Ghost-Kitchen-Kalkulation:

PlattformProvision (mit Lieferung)Provision (Selbstabholung)Mindestbestellwert-Option
Lieferando13–30 %13 %Ja (frei wählbar)
Wolt25–30 %15–20 %Ja
Uber Eats15–30 %6–15 %Ja

Beispielrechnung: Eine Bestellung für 22 €

PositionBetrag% vom Umsatz
Bestellwert22,00 €100 %
− Plattformprovision (28 %)−6,16 €28 %
− Wareneinsatz (30 %)−6,60 €30 %
− Verpackung−1,50 €6,8 %
− anteilige Fixkosten (Miete, Strom, Versicherung)−2,50 €11,4 %
− anteiliges Personal−3,30 €15 %
= Gewinn1,94 €8,8 %

Knapp 2 Euro Gewinn pro Bestellung. Bei 50 Bestellungen am Tag sind das 97 € Tagesgewinn — 2.500 € im Monat. Davon muss die Unternehmerlohnsteuer noch ab. Kein Vermögen, aber machbar.

Bei 30 Bestellungen am Tag? Dann verschieben sich die Fixkosten pro Bestellung nach oben, und der Gewinn sinkt auf unter 1 € pro Bestellung. Das ist die Grenze zur Unprofitabilität.

Verpackung: Der unterschätzte Kostenfaktor

In einem Restaurant mit Gastraum kosten Teller und Besteck einmalig. In einer Ghost Kitchen zahlen Sie für jede einzelne Bestellung Verpackung.

VerpackungskomponenteKosten (Standard)Kosten (nachhaltig)
Menüschale (1-Fach)0,15–0,30 €0,35–0,60 €
Menüschale (3-Fach)0,25–0,50 €0,50–0,90 €
Deckel0,05–0,15 €0,10–0,25 €
Besteckset (Gabel, Messer, Serviette)0,08–0,15 €0,20–0,40 €
Tragetüte0,05–0,15 €0,15–0,30 €
Saucenbecher (50 ml)0,03–0,08 €0,08–0,15 €
Siegel/Aufkleber (Tamper-evident)0,02–0,05 €0,02–0,05 €
Gesamt pro Bestellung0,63–1,38 €1,40–2,65 €

Bei nachhaltiger Verpackung (Bagasse, PLA, Palmblatt) verdoppeln sich die Kosten fast. Für eine Ghost Kitchen mit 50 Bestellungen/Tag sind das 35–70 € Verpackungskosten pro Tag — bis zu 1.800 € im Monat.

Verpackung optimieren, ohne billig zu wirken

  1. Standardisieren: Maximal 3–4 verschiedene Verpackungsgrößen. Mehr Varianten = mehr Lagerhaltung, mehr Verschwendung bei falscher Zuordnung
  2. Großgebinde kaufen: 1.000er-Packungen statt 100er. Preisunterschied: 20–40 %
  3. Saucen ins Gericht, nicht daneben: Jeder Extra-Becher kostet. Dressing direkt auf den Salat spart 0,05–0,10 € und eine Reklamation weniger
  4. Besteck nur auf Anfrage: Viele Kunden essen zu Hause mit eigenem Besteck. „Besteck gewünscht?” als Option spart 30–50 % der Besteckkosten

Die richtige Menükarte für eine Ghost Kitchen

Ein Restaurant bietet 40–80 Gerichte an. Eine erfolgreiche Ghost Kitchen? 12–20.

Warum weniger Gerichte mehr Gewinn bringen

FaktorGroße Karte (40+ Gerichte)Kleine Karte (12–20 Gerichte)
Wareneinsatzquote30–38 % (viele Zutaten, mehr Schwund)25–30 % (weniger Zutaten, bessere Planung)
SchwundHoch (viele verderbliche Zutaten für Gerichte, die selten bestellt werden)Gering (alles wird regelmäßig verbraucht)
ZubereitungszeitVariabel, langsamerStandardisiert, schneller
PersonalschulungAufwendigEinfach
Bestellungen/Stunde8–1215–25

Eine Ghost Kitchen lebt vom Volumen. Je schneller Sie produzieren, desto mehr Bestellungen schaffen Sie pro Stunde — und desto niedriger werden die Fixkosten pro Bestellung. Das funktioniert nur mit einem kompakten, gut kalkulierten Menü.

Die 70-20-10-Regel für Ghost-Kitchen-Menüs

  • 70 % der Gerichte: Ihre Bestseller. Standardisiert, schnell zuzubereiten, niedrige Wareneinsatzquote. Das sind die Gerichte, die den Betrieb finanzieren
  • 20 %: Ergänzungen mit höherem Wareneinsatz, aber höherem Bestellwert. Dazu gehören Beilagen, Extras, Getränke — alles, was den durchschnittlichen Bestellwert nach oben zieht
  • 10 %: Saisonale Specials. Halten die Karte frisch, geben Stammkunden einen Grund wiederzukommen. Saisonale Rezeptplanung funktioniert in der Ghost Kitchen ähnlich wie in der klassischen Gastronomie

Standort: Gewerbegebiet statt Altstadt

Was Sie bei der Standortwahl beachten müssen

KriteriumWichtigkeitWarum
Lieferradius der Plattformen★★★★★Lieferando, Wolt und Uber Eats haben Maximal-Radien. Ihre Küche muss innerhalb des Einzugsgebiets Ihrer Zielkunden liegen
Miete pro m²★★★★☆Gewerbegebiet: 8–15 €/m². Innenstadtrandlage: 15–25 €/m². Innenstadt: 25–50 €/m²
Zufahrt für Lieferfahrer★★★★☆Fahrer müssen schnell rein und raus. Parkplätze, breite Zufahrt, gute Beschilderung
Stromanschluss★★★☆☆Mindestens 32 A, besser 63 A. Gewerberäume haben das oft, ehemalige Wohnungen nicht
Wasseranschluss★★★☆☆Fettabscheider nötig (Vorschrift). Prüfen Sie, ob einer vorhanden ist oder eingebaut werden kann

Typische Mieten für Ghost-Kitchen-Räume in Deutschland (2026):

StadtGewerbegebiet (40–80 m²)RandlageInnenstadt
Berlin600–1.200 €1.000–2.000 €2.000–3.500 €
München800–1.800 €1.500–2.800 €2.800–5.000 €
Hamburg700–1.400 €1.200–2.200 €2.200–4.000 €
Köln600–1.200 €1.000–1.800 €1.800–3.200 €
Kleinstadt (<100.000 Einw.)400–800 €600–1.200 €1.000–2.000 €

Multi-Brand-Strategie: Mehrere Marken, eine Küche

Eine Küche, drei Marken: Ein Thai-Konzept, ein Burger-Konzept, ein Bowl-Konzept — alles aus denselben Räumen, mit denselben Mitarbeitern, zum Teil mit denselben Grundzutaten. Das ist die Multi-Brand-Strategie, und sie ist der Hauptgrund, warum manche Ghost Kitchens profitabel sind.

Wie das rechnerisch funktioniert

ModellBestellungen/TagFixkosten pro BestellungGewinn pro BestellungTagesgewinn
1 Marke, 1 Küche406,25 €1,50 €60 €
3 Marken, 1 Küche902,78 €3,20 €288 €

Die Fixkosten (Miete, Strom, Grundpersonal) bleiben gleich — aber verteilen sich auf deutlich mehr Bestellungen. Das ist der entscheidende Hebel.

Multi-Brand funktioniert nur unter diesen Bedingungen

  • Überlappende Zutaten: Mindestens 40–50 % der Grundzutaten müssen in allen Marken verwendbar sein. Sonst explodiert der Lagerbestand und der Schwund steigt
  • Ähnliche Zubereitungszeiten: Wenn Marke A 5 Minuten pro Gericht braucht und Marke B 25 Minuten, staut sich die Produktion
  • Getrennte Plattform-Accounts: Jede Marke braucht ein eigenes Profil, eigene Fotos, eigene Bewertungen
  • Gleichbleibende Qualität: Wenn bei Rush Hour alle drei Marken gleichzeitig bestellt werden, muss die Küche das schaffen — sonst sinken die Bewertungen

Genehmigungen und Vorschriften

Was Sie vor der Eröffnung brauchen

Genehmigung/PflichtKostenWo beantragenZeitaufwand
Gewerbeanmeldung20–60 €Gewerbeamt1–2 Wochen
Gesundheitszeugnis (§ 43 IfSG)25–40 €Gesundheitsamt1 Tag (Schulung)
Meldung LebensmittelbetriebkostenlosVeterinäramt/Lebensmittelüberwachung1–2 Wochen
HACCP-Konzept0–500 € (Eigenarbeit vs. Berater)Selbst erstellen oder beauftragen1–4 Wochen
Nutzungsänderung der Räume100–500 €Bauordnungsamt4–12 Wochen
Allergenkennzeichnung0 € (Pflicht)Selbst umsetzenSofort
Verpackungsregister (LUCID)kostenlosZentrale Stelle Verpackungsregister1 Tag

Achtung Nutzungsänderung: Wenn Ihre Gewerberäume bisher als Büro oder Lager genutzt wurden, brauchen Sie eine Nutzungsänderungsgenehmigung für die Lebensmittelproduktion. Das dauert 4–12 Wochen und kann an Auflagen (Lüftung, Fettabscheider, Lärmschutz) scheitern. Klären Sie das vor der Mietvertragsunterschrift.

Break-Even: Ab wann lohnt es sich?

Fixkosten-Deckung berechnen

Annahmen: Ghost Kitchen in einer deutschen Großstadt, 1 Marke, 2 Mitarbeiter (Koch + Küchenhilfe)

Fixkosten (monatlich)Betrag
Miete1.200 €
Energie400 €
Personal (2 MA, Teilzeit)4.200 €
Versicherung, Buchhaltung300 €
Verbrauchsmaterial (Reinigung etc.)150 €
Fixkosten gesamt6.250 €
Variable Kosten pro Bestellung (Ø 22 €)Betrag
Wareneinsatz (30 %)6,60 €
Plattformprovision (28 %)6,16 €
Verpackung1,20 €
Variable Kosten gesamt13,96 €

Deckungsbeitrag pro Bestellung: 22,00 € − 13,96 € = 8,04 €

Break-Even: 6.250 € ÷ 8,04 € = 778 Bestellungen/Monat = ca. 26 Bestellungen/Tag

Ab 26 Bestellungen pro Tag decken Sie Ihre Kosten. Ab 50 Bestellungen haben Sie einen Gewinn, der auch Unternehmerlohn und Rücklagen ermöglicht. Über 80 Bestellungen wird es richtig interessant — dann sind Sie im Bereich, wo die Ghost Kitchen ihren Kostenvorteil gegenüber dem Restaurant tatsächlich ausspielt.

Einen umfassenden Finanzplan für die Gastro-Gründung inklusive Liquiditätsplanung und Investorenunterlagen finden Sie im separaten Leitfaden.

Diese Woche noch umsetzen

  • Rechnen Sie Ihren Break-Even: Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag pro Bestellung. Wie viele Bestellungen brauchen Sie pro Tag?
  • Prüfen Sie die Plattformgebühren Ihres aktuellen oder geplanten Lieferdienstes — nicht die Werbezahlen, sondern den tatsächlichen Vertrag
  • Kalkulieren Sie Ihre Verpackungskosten pro Bestellung: Schale + Deckel + Besteck + Tüte + Aufkleber. Überrascht Sie die Summe?
  • Berechnen Sie den Wareneinsatz Ihrer fünf meistverkauften Gerichte einzeln — nicht als Durchschnitt
  • Wenn Sie Multi-Brand planen: Listen Sie auf, welche Zutaten in allen Marken verwendbar sind. Liegt der Anteil unter 40 %, überdenken Sie die Konzepte

KitchenCost kalkuliert den Wareneinsatz pro Rezeptur — Zutat für Zutat, Gramm für Gramm. Ob ein Gericht, drei Marken oder hundert Rezepte: Sie sehen sofort, was jede Portion kostet. Kostenlos im App Store.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet es, eine Ghost Kitchen in Deutschland zu eröffnen?

Die Einstiegskosten für eine Ghost Kitchen liegen deutlich unter einem klassischen Restaurant: 15.000–50.000 € für eine Basisausstattung in gemieteten Gewerberäumen (gegenüber 100.000–300.000 € für ein Restaurant mit Gastraum). Die größten Posten: Gewerbemiete (800–2.500 € für 40–80 m² Produktionsfläche), Küchenausstattung (8.000–25.000 €), Verpackungsstartbestand (500–1.000 €), Gewerbeanmeldung und Genehmigungen (500–2.000 €). Achtung: Dafür kommen laufende Kosten hinzu, die ein normales Restaurant nicht hat — vor allem Plattformprovisionen von 25–35 % pro Bestellung.

Wie hoch sind die Provisionen bei Lieferando, Wolt und Uber Eats?

Die Plattformprovisionen in Deutschland liegen 2026 bei: Lieferando 13–30 % (je nach Servicepaket und ob eigene oder Plattform-Fahrer), Wolt 25–30 %, Uber Eats 15–30 %. Im Schnitt zahlen Ghost Kitchens 25–30 % Provision, weil sie auf die Plattformlogistik angewiesen sind. Bei einem durchschnittlichen Bestellwert von 22 € sind das 5,50–6,60 € pro Bestellung — noch vor Verpackung, Wareneinsatz und Fixkosten.

Lohnt sich eine Ghost Kitchen finanziell?

Eine Ghost Kitchen kann profitabel sein — aber nur mit deutlich höheren Verkaufspreisen als im Restaurantbetrieb. Die Rechnung: 30 % Wareneinsatz + 28 % Plattformprovision + 8 % Verpackung + 15 % Fixkosten (Miete, Strom, Versicherung) + 10 % Personal = 91 %. Bleiben 9 % Gewinn — wenn alles stimmt. Bei einem Bestellwert von 22 € sind das knapp 2 € Gewinn pro Bestellung. Profitabel wird es ab ca. 40–60 Bestellungen pro Tag, weil dann die Fixkosten besser verteilt werden.

Brauche ich für eine Ghost Kitchen eine Gaststättenkonzession?

Nein, eine klassische Gaststättenerlaubnis nach dem Gaststättengesetz ist nicht nötig, weil Sie keinen Gastraum betreiben. Sie brauchen aber: Gewerbeanmeldung beim zuständigen Gewerbeamt, Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz (Gesundheitszeugnis, ca. 25–40 €), Anmeldung beim Veterinäramt (Lebensmittelüberwachung), ggf. Genehmigung zur Nutzungsänderung der Gewerberäume, und ein HACCP-Konzept. In manchen Bundesländern ist trotzdem eine vereinfachte Gaststättenerlaubnis nötig — beim Ordnungsamt nachfragen.

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